„Von meiner ersten E-Mail bis zur Heimkehr war eine Koordinatorin bei jedem Schritt an unserer Seite.“
Nach der Diagnose eines nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms in Florida wollte Marcus schnell und bezahlbar einen fachlich fundierten Plan. Wir koordinierten seine molekulare Diagnostik, einen zielgerichteten Therapieplan und die Behandlung am Koç University Hospital in Istanbul — und begleiteten ihn den gesamten Weg.
„Von meiner ersten E-Mail bis zur Heimkehr war eine Koordinatorin bei jedem Schritt an unserer Seite. Die Betreuung war hervorragend.“
Die Diagnose
Marcus, ein 61-jähriger Feuerwehrmann im Ruhestand aus Florida, ging wegen eines hartnäckigen Hustens zum Arzt. Bildgebung und Biopsie bestätigten ein nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom im Stadium III. Die Möglichkeiten vor Ort waren gut, doch die Eigenbeteiligung nach Versicherungsleistung war erdrückend — und die Wartezeiten auf Facharzttermine zogen sich über Wochen.
„Dreißig Jahre lang bin ich auf Notfälle zugelaufen“, sagt Marcus. „Aber bei diesem wusste ich nicht, in welche Richtung ich laufen sollte.“
Schneller zu einem Plan
Marcus wandte sich an uns und lud Bildgebung und Pathologiebefunde hoch. Unsere Koordinatorin bemerkte, dass sein Tumor noch nicht vollständig molekular untersucht war — ein Schritt, der den Weg zur zielgerichteten Therapie öffnen kann. In unserem Netzwerk wurde eine umfassende Biomarker-Testung organisiert und sein Fall von einem Spezialisten für thorakale Onkologie geprüft.
Der empfohlene Plan kombinierte eine Radiochemotherapie mit einem modernen systemischen Schema an einer Universitätsklinik — derselbe Versorgungsstandard wie an einem großen US-Zentrum, zu einem Bruchteil der Kosten.
Behandlung am Koç University Hospital
In Istanbul leitete Prof. Dr. Fatih Selçukbiricik seine Behandlung — ein auf Lungen- und solide Tumoren spezialisierter Onkologe am Koç University Hospital, einem modernen universitätsmedizinischen Zentrum. Marcus und seine Frau wurden am Flughafen abgeholt, in einer nahegelegenen Wohnung untergebracht und bei jedem Termin von einem Dolmetscher begleitet.
„Am meisten überrascht haben mich die Technik und wie gut alles organisiert war“, sagt er. „Es wirkte genauso fortschrittlich wie zu Hause — und das Team erklärte jede Entscheidung so, dass wir sie wirklich verstanden.“
Die Rückkehr
Marcus kehrte mit einer vollständigen Behandlungszusammenfassung und Bildgebung nach Florida zurück, mit der sein Lungenfacharzt und sein Onkologe vor Ort die Nachsorge fortsetzen konnten. Seine Koordinatorin organisierte die Fernkontrollen und half bei der Terminplanung der nächsten Untersuchungen.
„Ich habe mich nie wie ein Tourist gefühlt, den man an einer Klinik abgesetzt hat“, sagt er. „Ich hatte das Gefühl, dass mir die ganze Zeit jemand den Rücken freihält.“
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